Der Passwort-Generator erzeugt Passwörter, die niemand erraten kann. Sie finden ihn in der Seitenleiste, in der Browser-Erweiterung, in den Apps und direkt in jedem Passwortfeld.
Drei Arten
| Art | Beispiel | Wofür |
|---|---|---|
| Passwort | T7#qv!2mZ9@kLp4w | Für Websites, die Passbox ausfüllt. Sie müssen es sich nie merken. |
| Passphrase | Anker-Wolke-Treppe-Kaffee-Mond | Für alles, was Sie selbst eintippen, zum Beispiel ein Master-Passwort oder ein WLAN |
| PIN | 830517 | Für Geräte und Karten, die nur Ziffern erlauben |
Sie stellen Länge und Zeichenarten ein. Haben Sie den Generator aus einem Passwortfeld geöffnet, übernehmen Sie den Vorschlag mit einem Klick in dieses Feld.
Wie lang sollte ein Passwort sein
Für Websites sind 16 bis 20 zufällige Zeichen eine gute Wahl. Länger ist besser, solange die Website es erlaubt. Eine Passphrase aus fünf zufälligen Wörtern ist stark und lässt sich trotzdem merken.
Wichtiger als die Länge ist, dass jedes Passwort nur einmal vorkommt. Der Sicherheits-Check zeigt, wo das nicht so ist.
E-Mail-Aliase
Mit einem E-Mail-Alias bekommt jede Website eine eigene Adresse, die an Ihr Postfach weiterleitet. Wird eine Website gehackt, ist nur der Alias betroffen, und Sie schalten ihn ab.
In der Web-App erzeugt der Generator Aliase bei diesen Diensten: SimpleLogin, addy.io, Fastmail Masked Email, DuckDuckGo Email Protection und Firefox Relay.
- Legen Sie bei Ihrem Dienst einen API-Schlüssel an.
- Wählen Sie im Generator E-Mail-Alias und hinterlegen Sie den Schlüssel. Passbox speichert ihn als verschlüsselten Eintrag in Ihrem Tresor.
- Erzeugen Sie einen Alias. Die Anfrage geht direkt von Ihrem Gerät an den Dienst, nicht über Passbox.
Manche Dienste erlauben keine Anfragen aus Webseiten. Dann sagt der Generator das, und es klappt in der Browser-Erweiterung oder der Desktop-App.